vom Sinn der…

DSCN2989über den Sinn…

Jeder Mensch hat einen -Sinn- auf dieser Welt. Insbesondere in der heutigen schnelllebigen und reizüberfluteten Zeit lohnt es sich immer wieder ein Mal inne zuhalten, zu konzentrieren und die Sinne wahrzunehmen.
Die Sinne bewusst wahrzunehmen ( über das Riechen, Schmecken, Hören, Sehen und Fühlen) bedeutet auch, seine eigene Wahrheit zu schulen und zu intensivieren.
Im zwischenmenschlichen Bereich erfahren wir dies über verschiedene Geschmäcker, worüber sich bekanntlich nicht streiten lässt…..wir sprechen von der Chemie, die zwischen zwei Menschen passt…..wir nehmen wohltuende Töne oder die schöne Stimme eines anderen Menschen wahr….der Geschmack z.B. täuscht uns meist nicht….wir essen nur das, was uns schmeckt.
und wir fühlen…..miteinander….wenn es sich gut anfühlt….und dadurch ensteht Verbindung.

Und wir fühlen – jeder für sich alleine….in seiner Haut, in seinem Körper, in seiner Seele…und wenn wir bereit sind, immer tiefer in uns hinein zu horchen, zu sehen und zu fühlen, dann ist das wunder*bar. Auch da steht Verbindung zu mir selbst.
Haben wir auch oft genug die Muße oder sogar den Mut, unsere innere Phantasie bewusst zu beflügeln, unseren inneren Bildern zu folgen oder diese einfach nur zuzulassen? Wie gut können wir uns selbst riechen, ganz „nackt“, ohne von irgendwelchen Duftwässern benebelt zu sein?
Immer wieder tauchen „innere Stimmen“( Selbstdialog ) auf, die selbstbewertend oder bewertend der Umwelt gegenüber sind. Das ist menschlich, ja, und doch schulen uns „die Dimensionen der Sinne“ sowohl in unserer Innenwelt als auch der Aussenwelt gegenüber.
Mir ist es v.a. ein Anliegen, die Sinnlichkeit auf meine Art und Weise aufzuzeigen, denn ich bin davon überzeugt, das die Sinnesorgane nicht nur bedeutsame Werkzeuge sind, um die Außenwelt wahrzunehmen bzw. einzuschätzen, sondern um unser Innerstes zu erforschen und Wertendes außen vor lassen zu können. Wenn mir das Essen z.B. nicht schmeckt, ist das für mich keine Wertung, sondern meine Wahrheit.

In dieser Nähe zu mir selbst entsteht eine tiefe Verbundenheit, Sinnhaftigkeit und Selbstliebe, die den gebräuchlichen Wortschatz der Sinnlichkeit um einiges übersteigt.
Ich habe beruflich andere Menschen motiviert, ihre Sinne achtsamer wahrzunehmen, und es hat mir große Freude bereitet, die Aha-Erlebnisse der Menschen mitzuerleben. Durch dieses Bewusstwerdung konnten sie sich auch erfolgreicher auf geführte Entspannungsmethoden einlassen.
Ich bin selbst ein ausgesprochener Genußmensch. Ich liebe feine Gerüche, gutes Essen, die dazugehörigen Ingredienzen. Ich schwelge in meiner Phantasie, interessiere mich für Kunst mit “ meinen Augen des Betrachtens „. Ich fühle mich gern wohl in meiner Haut.
Insbesondere möchte ich den Fokus auf Kräuter, Pflanzen und Lebensmittel legen, die der Sinnlichkeit im ganzheitlichen Sinne entsprechen.
Ich nenne sie „Aphrodites children“:-)Mehr dazu an anderer Stelle……ich freue mich über weitere Ergänzungen, Anregungen zu den Inhalten der drei Zauberwörtchen!
„Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze“(Oscar Wilde)

„Es dufte…und mein Ur-Trieb ist stark“

Sinne & Sinnlichkeit = SINNDownload (1)